Informant: So werden Sie zur Quelle

Pressearbeit

Wie recherchieren Journalisten? Wie bringen Sie sich selbst mit Statements und Ihrem Know-how in die Medien? Zwei Tools könnten helfen: ResponseSource.de und Recherchescout.de funktionieren ähnlich und vermitteln zwischen Antwort suchenden Journalisten und Antwort gebenden Unternehmen.

Die britische Firma Daryl Wilcox Publishing hat ResponseSource vor knapp drei Jahren ins Leben gerufen. Das Prinzip ist einfach: Journalisten erhalten Zugang zu Experten für Interviews und Fallstudien, Pressemitteilungen, Statistiken, Bilder, Audio- und Videomaterial, Test-Produkte, Preise und Leserangebote und vieles mehr. Besonders viele Ansprechpartner erreichen Journalisten und Blogger derzeit für die Themen Verbrauchertechnologien, Marketing und Medien sowie Wirtschaft und Finanzen erreichen. Die Antwortgeber variieren. Viele sind Unternehmen oder PR-Agenturen, die im Auftrag von Unternehmen vermitteln. Doch gerade in jüngster Zeit kommen auch Verbände, Start-ups und weitere Organisationen dazu.

Mittler zwischen Journalisten und Experten

Die Argumente für Kommunikationsverantwortliche? Bestenfalls erreichen sie mehr Medienpräsenz, bauen Medienkontakte aus und bleiben auf dem Laufenden über Trendthemen bei Journalisten. Allerdings ist der Service nur in einer Launchphase für Unternehmen kostenlos.

Recherchescout.de wirbt derweil mit diesen Vorteilen für seine Vermittlerdienste:

  • "Erhalten Sie Anfragen von 2.000 angemeldeten Journalisten, die von Ihnen hören wollen.
  • 32 Themengebiete stehen zur Wahl: Legen Sie fest, zu welchen Sie etwas zu sagen haben & erhalten Sie relevante Anfragen.
  • Mit dem Free Account testen Sie völlig unverbindlich & kostenlos, wie viele Anfragen zu Ihren Themen gestellt werden.
  • Schon ab 145 Euro im Monat nutzen Sie den vollen Funktionsumfang von Recherchescout – inklusive des Erhalts der direkten Kontaktdaten der Medienmacher.
  • Ob, wann und mit wem Sie Kontakt aufnehmen, liegt komplett in Ihrer Hand."

Ob die Angebote langfristig dazu beitragen, sich als Experte in den Medien zu positionieren, lässt sich derzeit schwer beurteilen. Eine Chance ist es. Am wirkungsvollsten ist aber nach wie vor der persönliche Kontakt zu den einzelnen Journalisten. Diese Arbeit kann auch das beste Tool keinem PR-Verantwortlichen abnehmen.